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Bogenschiessen AllgemeinesWenn man einen Sport sucht, wo Natur, Konzentration und Kraftübung
vereint sein sollen, so sollte das Bogenschießen ausprobiert werden.
Der Zeil hierbei ist es, den Körper so gut zu trainieren, daß eine
Schuß-
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Recurvebogen
Es ist der herkömmliche Bogen, wobei zum Ausziehen der Sehne die gesamte Nenn-Zugkraft vom Anfang des Ausziehens über das Halten zum Visieren bis zur Schußabgabe gezogen werden muß. Bei höheren Zugkräften muß man schon sehr trainiert sein, um den Bogen längere Zeit ausgezogen zu halten. |
-Compoundbogen
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Dieser Bogen besitzt an den Enden der beiden Wurfarme Rollen. Über sie wird das Zuggewicht nach dem Flaschenzug-Prinzip um so mehr reduziert, je weiter der Bogen ausgezogen wird. Der Pfeil erhält nach seinem Abgang zuerst eine mäßige Beschleunigung, die immer mehr bis zum Maximum zunimmt, je weiter der Bogen sich entspannt. Durch diese sanfte Beschleunigung wird der Pfeil geschont, er erhält mehr Rasanz und die Wucht des Aufschlages erhöht sich, Deswegen wird in manchen Vereinen dieser Bogen nicht geschossen, weil der die Scheibe stärker beansprucht. |
2. Der CompoundbogenDer Compoundbogen beruht auf dem Prinzip des Flaschenzuges. Die Spannung des Bogens wird nicht wie bei den beiden anderen Typen kontinuierlich in den Wurfarmen aufgebaut, so daß im vollen Auszug die ganze Energie auf den Fingern liegt, sondern genau umgekehrt. Am Anfang wird bis zum Einsetzen des Flaschenzuges viel mehr Kraft zum Ziehen gebraucht, während am Ende im Auszug, in der Zielphase, das Gewicht und der Druck auf den Fingern verringert wird.
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3. Der Langbogen
Der Langbogen
ist DER KLASSIKER, so wie man sich einen Bogen vorstellt. Das
jahrtausende alte Bauprinzip, ein Holzstab mit einer Schnur, ist jedoch
nicht so simpel, wie es aussieht. Das kann jeder nachvollziehen, der
schonmal einen Flitzebogen gebaut hat und damit versucht hat, auf
weitere Entfernungen gezielt zu schiessen.
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Der RecurvebogenDer Recurvebogen ist überwiegend ein Compositbogen, der am Ende gegen die Bogenkrümmung gebogene Wurfarme besitzt, die für eine bessere Kraftausnutzung sorgen. Das ermöglicht kürzere Wurfarme bei gleicher Durchschlagskraft Der moderne Tunierbogen ist ein Recurvebogen, meist in drei Teile zerlegbar, in Mittelstück, oberer und unterer Wurfarm. Der Recurvebogen und seine Teile.
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Der SchießstilJeder Bogentyp wird etwas anders geschossen, da das
Verhalten des Bogens beim Ziehen und im Schuss durch die Konstruktion
verursacht wird. Auch entwickelt jeder Schütze im Laufe der Zeit seinen
individuellen Stil. Wichtig ist allein, daß man immer wieder das
gleiche macht.
FITA: modernes TunierschiessenUnterschieden wird zwischen der Sommer-(Draußen-)
und der Winter-(Hallen-)Saison. Internationale und Nationale MeisterschaftenAuf den Nationalen Meisterschaften ändern sich die Regeln alle Jahre wieder.Ab 1997 FITA-Runden werden nur noch 2*36 Pfeile auf 70m für alle Klassen geschossen. Aus diesen Ergebnissen wird eine Rangliste ermittelt, deren ersten 16 pro Klasse in einer Finalrunde mit KO-System gegeneinander antreten. Im Winter in der Halle sind die TRI-Spots nun untereinander angeordnet. Eine Scheibe für jeden Feil Distanz 18 Meter.
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Wie
komme ich zum Bogenschiessen ?
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Was
ist Bogenschiessen ?
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